Großes Compliance-Seminar mit DATANOMIQ

Compliance hat sich mittlerweile als zentraler Baustein in der Unternehmensführung etabliert. Durch Compliance können bestandsgefährdende Risiken vom Unternehmen ferngehalten und persönliche Risiken für die handelnden Personen vermindert werden. Dennoch liegen – insbesondere im Mittelstand – beträchtliche Wissenslücken vor. Darüber hinaus gibt es ungeahnte technologische Möglichkeiten, um compliance-relevante Verstöße vorzubeugen und lückenlos aufzudecken. Vor diesem Hintergrund hat DATANOMIQ gemeinsam mit dem Süddeutschen Verlag und weiteren namhaften Referenten zu diesem Thema eine Veranstaltungsreihe (20.10.2015 in München / 12.11.2015 in Frankfurt) initiiert:

» Christoph Gabath, Managing Partner, DATANOMIQ

» Dr. Eike Bicker, Partner, POHLMANN & COMPANY, Rechtsanwalt, LL.M. (Cambridge)

» Dr. Sabine Stetter, Partner, Stetter RAe, Rechtsanwältin, Fachanwältin für Strafrecht, Fachanwältin für Steuerrecht

» Dr. Florian Stork, Associate Senior Counsel – Compliance, Linde AG, Rechtsanwalt, LL.M. oec.

Ein zusätzlicher Praxisfall zeigt die unterschiedlichen Handlungsfelder und -möglichkeiten umsetzungsorientiert auf. Darüber hinaus werden individuelle Fragen und Herausforderungen in einem interaktiven Workshop behandelt und Lösungsansätze vorgestellt.

Weitere Informationen erhalten Sie unter info@datanomiq.de.

Industrie 4.0 & Big Data Symposium am 15. Oktober 2015 in München

Industrie 4.0 und Big Data Analytics sind nicht nur zwei aktuelle Top-Themen der Weltwirtschaft, sondern haben eine überaus große Schnittmenge. Die vierte Revolution der Industrie verfolgt das Ziel der Smart Factory, also der sich selbst konfigurierenden Fabrik, die ohne Auswertung von Daten aus verteilten Quellen unerreichbar bleiben würde.

Das Industrie 4.0 – Symposium für datengestützte Produktion & Logistik behandelt anhand zahlreicher Vorträge und Foren die relevanten Trend-Themen rund um Industrie 4.0 und Big Data Analytics, um das Potenzial aus der digitalen Transformation und neuen Geschäftsmöglichkeiten nutzen zu können. Das Symposium zeichnet sich dabei in besonderer Weise durch die praxisorientierte Darstellung wichtiger Erfahrungswerte aus konkreten Anwendungsfällen aus. Themenschwerpunkt ist die Schnittmenge aus Industrie 4.0 und Big Data Analytics, insbesondere die Vernetzung von Maschinen (Internet of Things / M2M), Speicherung von Fabrikdaten, Factory Cloud Computing sowie Maschinendatenanalyse und Predictive Maintenance.

 Sie richtet sich speziell an Geschäftsführer und andere Entscheider aus Produktion, Logistik, Einkauf und Controlling großer und mittelständischer Unternehmen. Die Teilnehmer erhalten Einblicke in wichtige Entwicklungen aus erster Hand, entdecken neue Lösungen für ihre Geschäftsentwicklung und nutzen hochrangige Networking-Möglichkeiten.

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Top-Referenten aus der Agenda:

– General Electric (GE): Operational Excellence durch Industrie 4.0
– SIEMENS: Digitalisierung der Produktion mit RFID – Markus Weinländer
– SKF: Einstieg in die Smart Factory mit Maschinendatenanalyse in der Cloud
– Fraunhofer IOSB: Smart Factory mit Industrial Machine Learning
– SAP: Verknüpfung von Maschinendaten mit dem ERP

 

Highlights des Symposiums neben den Top-Referenten:

  • Zahlreiche Anwendungs- und Erfahrungsberichte aus erster Hand
  • Live Vorführungen von Fallbeispielen
  • Wegweisende Lösungswege und neue Impulse für Ihr Unternehmen
  • Hochrangige Networking-Möglichkeiten zu Spitzenvertretern aus der Industrie

Die Veranstaltung erfolgt in Kooperation mit der Industrie 4.0 Gruppe auf Xing.com und Linkedin.com. Die Moderation der Veranstaltung übernimmt Frau Stefanie Michel von Vogel Business Media.

Die begehrten Tickets können Sie nur direkt über www.Connected-Industry.com erwerben! 

Lean Management trifft Big Data

Lean Management trifft Big Data:

Mit modernen Technologien und Methoden auf die nächste Leistungsstufe

Lean Management und Big Data haben auf den ersten Blick nur wenige gemeinsame Anknüpfungspunkte. Lean Management steht als Oberbegriff für die gezielte Verschlankung von Prozessen, im Kontext betrieblicher Abläufe, speziell für die Verschlankung von Geschäftsprozessen. Geschäftsprozesse sollen soweit wie möglich im Sinne von Kosteneffizienz und Durchlaufzeit verschlankt werden, dabei aber dennoch stets kundenorientiert bleiben. Lean Management entstand aus dem Produktionsbereich (Lean Production) mit dem Toyota Produktionssystem als Referenzmodell. Aber auch in anderen operativen Funktionen, z. B. in der Instandhaltung (Lean Maintenance), im Einkauf (Lean Procurement) und der Verwaltung (Lean Administration) hat sich Lean Management nicht nur methodisch, sondern sogar jeweils als eigener Unterbegriff etabliert. Dabei geht es bei Lean Management stets um ein Ziel: Werte ohne Verschwendung schaffen.
Big Data hingegen wird im Allgemeinen mit Größe und Komplexität in Verbindung gebracht – also ein Widerspruch zu Lean Management? Keineswegs, denn auch Big Data hat den klaren Auftrag, Unternehmensprozesse zu verschlanken, allerdings noch sehr viel tiefgreifender als das beim klassischen Lean Management jemals der Fall war. Hinter Big Data steht der Gedanke, dass sich in vielen verteilten Daten Informationen verstecken, aus denen nicht nur die Vergangenheit und Gegenwart genau rekonstruiert werden kann, sondern sich sogar die Zukunft recht genau vorhersagen lässt.

Big Data alleine ist jedoch nutzlos, denn auch die größten gespeicherten Datenmengen leisten keinen Wertbeitrag, sofern sie nicht ausgewertet und genutzt werden, deshalb sollten wir Big Data nicht isoliert stehen lassen, sondern von Big Data Analytics sprechen. Weiterlesen